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Integrationsplattform zur industriellen Prozesslenkung

Presse | 04.05.2016

Integrationsplattform zur industriellen Prozesslenkung

Zur Sicherung der Fertigungsziele streben immer mehr Betriebe die Vernetzung vormals isolierter Arbeits- und Prüfplätze an. Produktionsnahe Rechner- und Software-Systeme übernehmen die Integration der Daten und ermöglichen schnellere, zielgeführte Führungs- und Steuerungsentscheidungen. Zur Prozesslenkung organisieren sie die Kommunikation über Maschinen- und Prozessgrenzen hinweg und schaffen damit gleichzeitig eine zukunftsfähige Basis für Industrie 4.0-Anwendungen.

Wenn Bauteile in ihrer Gesamtheit qualitativ beurteilt werden müssen oder die Qualitätsziele innerhalb ganzer Prozessketten sicher gesteuert werden sollen, bilden heterogene Einzelanwendungen oft Kommunikationsbarrieren, die auch eine durchgängige Automatisierung erschweren. In der Praxis werden daher oft überbrückende Systeme nachgefragt, die Teilprozesse in einer gemeinsamen Informationsverarbeitung zusammenführen und für übergeordnete Steuerungsfunktionen verwertbar machen. Die Mesas quality improving systems GmbH arbeitet im CAQ-Engineering seit langem an der Schnittstelle zwischen Maschinen und Systemen.  In vielen Unternehmen wurde bereits die M2M-Kommunikation realisiert und Fertigungseinheiten für Automatisierungszwecke mit messender sowie steuernder Intelligenz ausgerüstet und vernetzt. Dies reicht von der datenbasierten Steuerung einzelner Arbeitsplätze bis zur Zusammenführung von über 150 Rechnereinheiten in einer Werkhalle.

Homogenisierung von Prozessdaten

Die verschiedenen Bearbeitungs- und Prüfsysteme sowie die zunehmende maschinenintegrierte Intelligenz liefern Daten sehr uneinheitlicher Qualität und Struktur. In der Regel stellen sie singuläre, vertiefte Ergebnisse über einen Teilausschnitt bereit. Oft fehlen komfortable Ausgabe- und Auswertefunktionen. Um kooperierende Informationsstrukturen aufzubauen, müssen die Daten daher vereinheitlicht und übergabefähig für die vorgesehenen Zielsysteme aufbereitet werden. Empfänger können andere Arbeitsplätze sein oder eine übergeordnete Funktionalität, die größere oder kleinere Produktionsbereiche überwacht und regelt. Es kann aber auch eine zentrale Monitoring-Instanz innerhalb der Produktion wie ein MES oder Datenempfänger auf der Auftragsverwaltungsebene sein. Dies stellt komplexe Anforderungen an die eingesetzte Software und die Industrierechner, die der Anbieter in einer fast dreißigjährigen Ausrichtung auf solche Anwendungen entwickelt hat. Die Schwierigkeit liegt nicht nur in der Divergenz von Messdaten, Maschinenprotokollen, per RFID eingelesenen Kennungen oder anderen Daten-Samples, die alle ohne Verlust an Qualität und an differenzierter Aussagekraft homogenisiert werden müssen. Um schnelle Korrekturen am Prozess sicherzustellen, sollten die Daten andererseits in Echtzeit erfasst und sofort in Steuerimpulse umgesetzt werden.

Den kompletten Artikel lesen Sie hier:



Quelle: IT&Production 3/2016



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